Logo Sigmund-Freud.biz

Startseite


Der Menschenspringer

Der psychologische Fantasy-Bestseller von Ralph Gawlick
Schauen Sie ins Unterbewusstsein von völlig verschiedenen Menschen vom Triebtäter bis zum biederen Geschäftsmann

mehr unter menschenspringer.de


Sigmund Freud

Kindheit und Jugend
Studienzeit
Erste Krankenhaustätigkeit - Untersuchungen mit Cocain
Jean-Martin Charcot - Hysterie und Hypnose
Privatdozentur in Wien
Frau und Kinder
Die Entstehung der Psychoanalyse
Sein Verhältnis zu Religionen / Religionskritik
Zusammenarbeit mit Jung
Freud und der Nationalsozialismus
Ich, Es, Über-Ich - Das 3-Instanzen-Modell
Freuds Traumdeutung
Der Fall Anna O.
Seine Bücher
Zitate

Sigmund Freud

Jean-Martin Charcot - Hysterie und Hypnose

Foto von Sigmund Freud Freud verschlug es während einer Studienreise nach Paris, wo er 1885 mitunter die psychiatrische Klinik am Hôpital de la Salpêtrière besuchte. Dort arbeitete der Professor für Pathologische Anatomie, Jean-Martin Charcot. Er diagnostizierte die Hysterie als wahre Krankheit und setzte unter anderem die Hypnose als Heilungsmittel bei psychischen Krankheiten ein. Charcot hatte Freud einige Anschauungsberichte dieser Thematik dargeboten - vorallem über Hypnose und Suggestion.

Zuvor hatte Freud auch den Arzt Josef Beuer kennen gelernt, bei dem Bertha Pappenheim in Behandlung war. Freud und Beuer entwickelten in gemeinsamer Arbeit die Sprechtherapie, die damals ein Vorreiter der Psychoanalyse war. Diese Arbeit und die Behandlung mit Bertha Pappenheim wurde später als der Fall „Anna O.“ bekannt.

Später war es Freud selbst, der die Hypnose einsetzte, um psychisch kranken Menschen zu helfen und sie zu heilen. Diese Behandlungsmethode legte Freud jedoch wieder schnell ab und entwickelte später die Theorie der bewussten und unbewussten Verknüpfung von Gedanken und die der Traumdeutung. Ziel war es, das seelische Gebilde des Menschen zu verstehen und zu behandeln, was schließlich zur Psychoanalyse ernannt wurde.

Das bekannteste Beispiel einer Fehlleistung dieses Gebildes ist der „Freudsche Versprecher“. Bei diesem Phänomen handelt es sich um die sprachliche Fehlleistung bei dem der eigentliche Gedanke oder ein Motiv unbewusst und meist auch ungewollt ausgesprochen wird.


relevante Themen


Gestaltpsychologie - mehr zu diesem Thema

Infos über Psychische Krankheiten
(c) 2013 by sigmund-freud.biz Hinweise Impressum